Das stetige Leitthema meiner Politik ist die Gerechtigkeit und das Gemeinwohl.

Seit mehr als 150 Jahren sind wir als Sozialdemokraten bestrebt, die Gesellschaft gerechter zu machen. Wir haben uns in der Bundesrepublik Deutschland für die soziale Marktwirtschaft entschieden, bei der nicht das Recht des Stärkeren gilt, sondern bei der wir solidarisch füreinander einstehen und eine Solidargemeinschaft bilden.

Was wir in unseren Familien tun, nämlich füreinander da zu sein und füreinander einzutreten, einander zu stärken und zu helfen, wo Hilfe erforderlich ist, aber auch einander zu fordern und zu fördern, was dort selbstverständlich ist, ist in unserer Gemeinschaft aus 80 Millionen Menschen nicht immer selbstverständlich. Dieser Gedanke ist aber mein Leitgedanke in meiner Politik: Füreinander und miteinander leben, anstatt neben- oder gegeneinander.

Wie wir dies im Einzelfall und unter den diversifizierten Bedingungen unserer modernen Gesellschaft gestalten, ist die Aufgabe sozialdemokratischer Politik.

Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem jeder nur an sich selbst und an die Mehrung seines eigenen Wohlstandes denkt, Mauern baut und wegschaut. Ich möchte in einem Land leben, in dem wir als Gemeinschaft füreinander da sind, uns aufhelfen, wenn mal einer stolpert, und in dem alle Menschen in Wohlstand und Würde leben können.

Der Ausgleich der verschiedensten – auch berechtigten – Interessen der Einzelnen ist dabei stets zu beachten. Sowohl die Schwachen als auch die Starken dürfen nicht nur gefördert, sondern auch gefordert werden.

Lesen Sie in den einzelnen Unterpunkten mehr über meine politischen Schwerpunkte.

 

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